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Panikattacken
therapieren

Angstzustände treten im privaten oder beruflichen Umfeld immer wieder auf. Eine soziale Phobie ist, wenn diese Angst vor allem im sozialen Kontext in Erscheinung tritt, wie es bei der Redeangst der Fall ist. Lampenfieber vor einer Rede hat jeder schon einmal erlebt. Die Anspannung, das Herzrasen, die Atemnot und der trockene Hals verschwinden aber schnell wieder, sobald ein Redeanfang gemacht ist. Anders ist es, wenn sich Rede- oder Sprechangst zur sozialen Phobie entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Angststörung, die soziale Kontakte massiv einschränkt. Stress tritt auf, wenn das Telefon läutet und man seinen Namen sagen muss. Starkes Vermeidungsverhalten belastet den beruflichen und privaten Alltag. 

Panikattacken können losgelöst von sozialen Kontakten auftreten. Die Symptome der Panikattacke sind Schweißausbrüche, Herzrasen, Atemnot und Hyperventilation. Ohnmachtszustände können eintreten. Atemtherapie und Entspannungsübungen sind ein zentraler Behandlungsansatz bei Panikattacken. Das vegetative Nervensystem steuert unsere Organsysteme. Es reguliert Herzschlag, Atmung, Verdauung, Immunsystem. Sympathikus (Spannungsnerv) und Parasympathikus (Entspannungsnerv) sind die beiden Hauptnerven des vegetativen Nervensystems. Der Sympathikus ist für die Organregulation bei körperlicher Anstrengung zuständig. Der Parasympathikus ist für die Organregulation bei körperlicher Ruhe zuständig. Über Atemübungen kann nun der Parasympathikus gestärkt und Panikattacken verhindert werden. Damit kann Entspannung bewusst trainiert werden und ist in Stressmomenten abrufbar.

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– Stimmanalyse mit PRAAT
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Praxis für Stimme und Sprechen

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Tel. +49 (0) 89 44439340
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Hohe fachliche Kompetenz, aktuelles wissenschaftliches Vorgehen und eine entspannte Atmosphäre zeichnen die Behandlung bei uns aus.

Zentral gelegen, und zugleich ruhig und entspannend, das dürfen Sie mit unserer Praxis verbinden. Unsere hellen und ruhigen Therapieräume wurden extra für Ihre Bedürfnisse gestaltet. Im Zentrum unseres Arbeitens steht der Mensch, der in seiner Interaktion beeinträchtigt ist.

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ÜBER UNS

PSS Praxis für Stimme und Sprechen, die akademische Lehr- und Forschungs-praxis der LMU München, bietet Ihnen seit über 20 Jahren ein breites evidenzbasiertes Diagnostik- und Therapieangebot bei allen Störungen der Stimme, der Sprache und des Sprechens im Erwachsenenalter. Die Praxis liegt nur ein paar Schritte vom westlichen Ausgang der U3/U6, Haltestelle Giselastraße, entfernt.

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